Saturday night

Bin gerade in San Diego angekommen. Die Temperatur war angenehm, am Abend jedoch zunehmend frisch.

Nachdem der Taxifahrer “Abdulla” zweimal an der Unterkunft, in welcher ich wohne vorbeigefahren ist, hielten wir jedoch

schliesslich beim dritten Mal. War ja auch zu hoffen, nach dem Abdulla zweimal am besagten Gebäude vorbeirauschte und dannach einen Taxifahrerkollegen am Strassenrand in Zeichensprache und wildem Handgefuchtel nach dem Weg fragte. Ich verstand kein Wort ausser, “turn right, töäääärn right”…aber anscheinend schien Abdulla den anscheinend mexikanisch-stämmigen Mann mit Schnurrbart zu verstehen. Und der Lenker und Denker aus Somalia kreiste erneut einmal um den Block und da waren wir.

Da es schon spät war, ging ich noch kurz was in der Stadt essen und an hübschen Frauen mangelts hier nicht :-) . Beim Essen traf ich vier junge Damen die anscheinend aus San Diego stammen und gerade dabei waren in den Ausgang zu gehen. Kurz darauf als ich die Fussgängerzone überquerte, hielt ein Auto an mit einer sehr attraktiven Austauschstudentin im Mietwagen. Sie lies mich über die Strasse laufen und winkte mir mit einem breiten Lachen zu.  Als ich sie gekreuzt hatte, verbeugte ich mich höflich mit eine Kniggs und zeigte ihr mit meiner Handbewegung den freien Weg an “tada”. Darauf öffnete sie das Fenster und eine “hey sweetie” war zu hören. Leider hatte der restliche Verkehr nicht soviel Freude an dem kleinen Smalltalk.

Ja, der kurze Essenausflug war durchwegs interessant :-) , da ich nach den knapp 17h Reise einfach zu müde war, ging ich zu Bett.

Nächstes Mal gibt’s dann ein Bild meines Zimmers.

Cya

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